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MRI Knie bei ARISTRA

Knie MRI – Untersuchung des Kniegelenks

Das Kniegelenk ist eines der meistbelasteten Gelenke unseres Körpers. Beim Abfedern von Sprüngen trägt es oft das dreifache unseres ursprünglichen Körpergewichts. Schmerzen und Bewegungseinschränkungen des Knies können von degenerativen Erkrankungen sowie von Unfällen herrühren. Bei ARISTRA erhalten Sie eine zeitnahe und unkomplizierte Abklärung Ihrer Beschwerden. Dabei profitieren Sie vom international tätigen Expert:innen-Netzwerk unserer Radiolog:innen. Vereinbaren Sie Ihren Termin

Wann zum Knie-MRI?

Illustration des menschlichen Körpers MRT Knie
Icon Illustration des menschlichen Körpers MRT Knie

Eine Reihe von Beschwerden im Knie sollte im Rahmen eines MRI abgeklärt werden. Dabei muss nicht hinter jeder Art Knieschmerz eine Erkrankung oder schwerwiegende Verletzung stecken. Oft ist eine Überlastung der Grund für Schmerzen, etwa nach einer anstrengenden Wandertour. Bei folgenden Symptomen ist eine Untersuchung im MRI jedoch sinnvoll – insbesondere dann, wenn die Beschwerden längere Zeit anhalten:

  • anhaltende Knieschmerzen in Ruhe oder unter Belastung
  • Rötungen und Schwellungen am Kniegelenk
  • Stechende Schmerzen
  • Schmerzen rund um die Kniescheibe
  • wackelige Knie
  • steife Knie / Bewegungseinschränkungen
  • Schmerzen nach Operationen

Ablauf eines MRI des Knies

Die/der erste Ansprechpartner:in für Patient:innen mit Schmerzen im Kniegelenk ist meist die/der Orthopäd:in oder Ihre Hausärztin bzw. Ihr Hausarzt. Sollte Ihr:e behandelnde:r Orthopäd:in ein MRI anordnen, können Sie Ihren Termin in den ARISTRA-Praxen für Radiologie zeitnah vereinbaren. Dafür können Sie per Online-Formular einen Termin anfragen oder an einem unserer Standorte anrufen.

Am Tag der Untersuchung kommen Sie in die Praxis und legen alle metallischen Gegenstände ab. Befindet sich an Hose oder Oberteil Metall, legen Sie die entsprechenden Kleidungsstücke ebenfalls ab. Sie müssen für eine Untersuchung des Knies nicht nüchtern sein.

 

Die MRI-Untersuchung des Knies dauert etwa 20 Minuten. Die/Der Patient:in liegt dabei in Rückenlage und erhält Ohrenschützer, da das MRI-Gerät laute Klopfgeräusche verursacht. Über einen Notfallknopf kann die Untersuchung jederzeit unter- oder abgebrochen werden. Für Patient:innen mit Platzangst halten wir in der Praxis auch ein leichtes Beruhigungsmittel bereit. Wer dieses Angebot in Anspruch nehmen möchte, sollte jedoch mit einer Begleitperson zum Termin erscheinen. Grundsätzlich arbeiten wir bei ARISTRA mit modernen MRI-Geräten, deren Öffnung bis zu 70 Zentimeter gross ist.

 

Gut zu wissen: Eine MRI-Untersuchung des Knies kann mit Füssen voraus durchgeführt werden. Auf diese Weise bleibt ein Grossteil der Körpers – allen voran der Kopf – ausserhalb der MRI-Röhre.

Kontrastmittel wird in den meisten Fällen bei der Untersuchung des Gelenks nicht benötigt. Lediglich beim Verdacht auf rheumatische Erkrankungen oder Verdacht auf einen Tumor benötigen wir für das MRI Kontrastmittel. Hierfür legen wir vor der Untersuchung einen venösen Zugang, über welchen das Mittel gespritzt werden kann. Das von der ARISTRA-Radiologie verwendete Kontrastmittel ist vielfach erprobt und ist bereits seit langen Jahren im Einsatz. Allergische Reaktionen sind sehr selten, das Mittel wird in der Regel vom Körper problemlos wieder ausgeschieden.

 

Gut zu wissen: Nach der Untersuchung bleiben Sie noch kurze Zeit in der Praxis. Bei seltenen Nebenwirkungen nach der Kontrastmittelgabe können wir so schnell reagieren und Sie sind bei ARISTRA stets in sicheren Händen.

Bei ARISTRA ist uns der persönliche Kontakt und eine optimale Versorgung unserer Patient:innen wichtig! Darum bespricht die/der jeweilige Radiolog:in den Befund des MRI direkt nach der Untersuchung mit Ihnen.

In schwierigen Fällen kann die/der Radiolog:in vor Ort die Aufnahmen gemeinsam mit dem ARISTRA-Netzwerk begutachten. Auf diese Weise erhalten unsere Patient:innen immer eine präzise Diagnostik von Spezialist:innen für den entsprechenden Fachbereich. Rund um das Knie sind PD Dr. med. Erika Jung-Ulbrich, Dr. med. Nikolaus Loehr, sowie PD Dr. med. Christoph Agten Ihre Expert:innen im ARISTRA-Netzwerk.

Das Knie-MRI auf einen Blick

Die ARISTRA-Spezialist:innen freuen sich darauf Sie vor Ort begrüssen zu dürfen. In den modernen Praxisräumlichkeiten erwarten Sie eine angenehme Atmosphäre, kurze Wartezeiten und eine persönliche ärztliche Betreuung während der gesamten Untersuchung.

Termin vereinbaren

Ablauf

Icon Zeit ca. 20 Minuten
Icon Zeit Übernahme durch PKV/Beihilfe Persönliches Befundungsgespräch

Untersuchung

Icon check-mark Strahlungsfrei
Icon check-mark Schnelle Terminvergabe

Die Kosten für die Behandlung werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Selbstzahler können sich ein individuelles Angebot einholen.

Welche Erkrankungen können mittels MRI diagnostiziert werden?

Eine Vielzahl von Erkrankungen können die Beweglichkeit und Stabilität des Knies beeinträchtigen. Viele davon sind degenerativ, verschlechtern sich im Laufe der Zeit also immer weiter. Typische Erkrankungen sind etwa eine Arthrose oder Knorpelschäden sowie Nekrosen. In den meisten Fällen sind Unfälle schuld an Knieschmerzen. Verschiedene Sportarten belasten die Knie teils stark. Hinzu kommen Stürze, die Strukturen im Knie verletzen können. Folgende Schäden können wir bei ARISTRA im MRI diagnostizieren:

  • Meniskusriss
  • Kreuzbandriss
  • Innen- und Aussenbandriss
  • Brüche der Knochen
  • Luxation der Kniescheibe
  • Fehlbildung der Kniescheibe
  • Beinfehlstellungen

Gut zu wissen

Über 800.000 Menschen leiden in der Schweiz unter einer Arthrose. Dabei ist das Kniegelenk eines der am häufigsten betroffenen Gelenke. Eine frühzeitige Diagnose mittels MRI hilft bei einem raschen konservativen Therapiebeginn.

Was sieht die/der Ärzt:in auf einem Knie MRI?

Mithilfe einer medizinischen MRI-Untersuchung des Knies können unterschiedliche Erkrankungen im und um das Knie erkannt werden. Die präzisen MRI-Aufnahmen zeigen dabei sowohl degenerative Erkrankungen als auch Verletzungen nach Unfällen, etwa einen Riss des hinteren Kreuzbandes bzw. vorderen Kreuzbandes. Folgende Strukturen und Gewebe können im Rahmen einer Kernspintomografie betrachtet werden:

  • Knochen des Kniegelenks
  • Knorpel
  • Meniskus
  • Bänder und Sehnen
  • Schleimbeutel
  • Teile des Oberschenkelknochens (Femur)
  • Teile des Schienbeins und Wadenbeinköpfchens

Bilder des MRI Knie

Knie-MRI unauffällig trotz Schmerzen – was nun?

MRI-Bilder können über viele Erkrankungen des Kniegelenks Aufschluss geben. Doch gerade funktionelle Beschwerden, also solche, die erst durch Bewegung entstehen, sind oft nicht erkennbar. In diesen Fällen ist ein Knie-MRI meist ohne erklärenden Befund. Die Anordnung weiterer Untersuchung übernimmt dann Ihr:e behandelnde:r bzw. überweisende:r Ärzt:in. Diese erhält den Befund immer von uns und kann dann entsprechende medizinische Massnahmen mit Ihnen absprechen.

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In der Regel können wir Ihnen kurzfristig einen Termin zur MRI-Untersuchung anbieten. Sie können Ihren Wunschtermin auch gerne über dieses Formaular anfragen und wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen zurück.

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