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MRI Kopf, Gehirn & Schädel bei ARISTRA

Das Gehirn ist das Zentrum unseres zentralen Nervensystems und damit ein lebenswichtiges Organ. Veränderungen in diesem Bereich beginnen oftmals schleichend, können jedoch schwere Folgen nach sich ziehen. Ein MRI (Magnetresonanztomographie) von Kopf, Schädel unMRId Gehirn kann Aufschluss über eine Vielzahl an Krankheiten geben. Als Patient:in bei ARISTRA sind Sie von Anfang an in sicheren Händen. Unsere Radiolog:innen vor Ort sowie das internationale Spezialist:innen-Netzwerk bietet Ihnen eine sichere Diagnostik und ermöglicht so einen schnellen Therapiebeginn.

Wann ist ein Kopf-MRI sinnvoll?

Illustration des menschlichen Körpers MRT Kopf Hals
Icon Illustration des menschlichen Körpers MRT Kopf Hals

Bei folgenden Symptomen kann eine Magnetresonanztomographie des Kopfes sinnvoll sein, da sie die unterschiedlichen Bereiche des menschlichen Gehirns sichtbar macht und so hilft Krankheiten zu erkennen oder auszuschliessen:

  • Anhaltende Kopfschmerzen & Migräne
  • Druckgefühl im Kopf
  • Gesichtsschmerzen
  • Wiederkehrender Schwindel
  • Tinnitus
  • Gangstörungen und andere neurologische / motorische Ausfälle
  • Sprachprobleme
  • Vergesslichkeit
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Epilepsie
  • Multiple Sklerose
  • Sinusthrombose
  • Nach einem Schlaganfall
  • Bei Hirnblutungen
  • Nach schweren Kopfverletzungen
  • Traumafolgen
  • Bei familiären Vorerkrankungen
  • Entwicklungsstörungen bei Kindern

Welche Bereiche sieht die/der Radiolog:in?

Das bildgebende Verfahren ermöglicht eine genaue Betrachtung verschiedener Strukturen im Kopf. Damit ist ein Schädel-MRI bei vielerlei Beschwerden die richtige Möglichkeit, um die Ursachen abzuklären. Folgende Bereiche können in der Radiologie durch einen MRI-Scan untersucht werden:

  • Hirnkammern
  • Schädel (Skelettanteil)
  • Zähne & Kiefer
  • Augen
  • Nasennebenhöhlen
  • Ohren
  • Versorgende Arterien

Ablauf einer MRI-Untersuchung des Kopfes

Die MRI-Untersuchung des Kopfes findet in Rückenlage statt und dauert 20-30 Minuten. Dabei muss der Kopf im MRI-Gerät liegen – für manche Fragestellungen ist eine zusätzliche Spule notwendig, die über den Kopf gesetzt wird. Bei ARISTRA nutzen wir MRI-Geräte mit einer Öffnung von 70 Zentimetern. Dennoch kann gerade ein MRI des Schädels unangenehm für ängstliche Patient:innen sein. Wir halten darum stets ein Beruhigungsmittel bereit, zudem erhalten Sie einen Notfallknopf, mit welchem Sie die Untersuchung jederzeit unter- oder abbrechen können.

 

Vor dem MRI legen Sie alle metallischen Gegenstände wie Schmuck, Uhr etc. ab. Sie sollten zudem auf Make-up wie Rouge, Lidschatten oder Lippenstift verzichten, da hier oftmals metallische Bestandteile enthalten sind.

 

Gut zu wissen: Bei einem Schädel-MRI wird in der Regel die so genannte Diffusions-Tensor-Bildgebung eingesetzt. Es misst die Diffusionsbewegungen von Wassermolekülen im Körper und stellt diese dar. So lassen sich vor allem Erkrankungen des zentralen Nervensystems sicher erkennen.

 

Direkt nach der Untersuchung besprechen die Radiolog:innen vor Ort den Befund mit Ihnen. Zusätzlich erhält auch Ihr:e überweisende:r Ärzt:in den Befund und plant dann die weiteren Therapieschritte gemeinsam mit Ihnen. Bei schwierigen Fragestellungen und unklaren Befunden arbeiten die ARISTRA Radiolog:innen mit dem ARISTRA-Netzwerk. Hier finden sich internationale Spezialist:innen zu jeder Fachrichtung in der Radiologie. Auf diese Weise erhalten Patient:innen stets eine umfassende und präzise Diagnose.

Ein Kontrastmittel ist bei einem Kopf-MRI nicht immer nötig. Jedoch immer dann, wenn bei der Untersuchung Gefässe oder Entzündungen genauer dargestellt werden sollen. Das Kontrastmittel hilft dabei, selbst feinste Strukturen darzustellen. So lassen sich verschiedene Erkrankungen wie entzündliche Veränderungen und andere krankhafte Prozesse sehr gut beurteilen. Im Gegensatz zu vielen bei der CT (Computertomographie) verwendeten Kontrastmitteln ist dieses jodfrei. Sollten Sie allergisch gegen bestimmte Kontrastmittel sein oder an einer eingeschränkten Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) leiden, geben Sie das bitte unbedingt vor der Untersuchung an. Bei ARISTRA nutzen unserer Radiolog:innen langjährig erprobtes Kontrastmittel, das nach der Untersuchung problemlos über die Niere abgebaut wird.

Mehr zu MRI Kontrastmitteln

Mithilfe eines funktionellen MRI können vor allem Durchblutungsänderungen und Stoffwechselvorgänge im Gehirn sichtbar gemacht werden. Die Untersuchung besteht aus einem so genannten Pre-Scan, einer anatomischen MRI-Aufnahme und dem eigentlichen fMRI. Sobald eines unserer Gehirnareale aktiviert wird – etwa, weil wir an etwas bestimmtes denken oder eine Aufgabe lösen sollen – wird der Stoffwechsel in diesem Bereich hochgefahren. Diese Änderungen können unsere Radiolog:innen anhand der MRI-Aufnahmen nachvollziehen.

Das Verfahren kommt unter anderem bei der Abklärung einer Depression zum Einsatz. Doch auch bei Epilepsie, Alzheimer und Parkinson wird das fMRI angewendet. Spezielle bei einer Depression müssen zuvor entzündliche, gefässbedingte oder degenerative Prozesse sowie ein Hirntumor ausgeschlossen werden.

MRI Kopf auf einen Blick

Die ARISTRA-Spezialist:innen freuen sich darauf Sie vor Ort begrüssen zu dürfen. In den modernen Praxisräumlichkeiten erwarten Sie eine angenehme Atmosphäre, kurze Wartezeiten und eine persönliche ärztliche Betreuung während der gesamten Untersuchung.

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Dauer

Icon Zeit ca. 30 Min.
Icon Zeit Persönliches Befundungsgespräch

Untersuchung

Icon check-mark Strahlungsfrei
Icon check-mark Schnelle Terminvergabe

Die Kosten für die Behandlung werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Selbstzahler können sich ein individuelles Angebot einholen.

Gehirntumor – zuverlässige Abklärung im MRI

Patient:innen, die immer wieder unter Kopfschmerzen leiden, befürchten häufig, an einem Gehirntumor zu leiden. Das Risiko, einen Gehirntumor zu entwickeln, wenn keine genetische Disposition vorliegt, liegt jedoch bei unter einem Prozent. Dabei ist ein MRI die sicherste und genauste Möglichkeit, den Verdacht auf einen Tumor im Gehirn abzuklären. Bei ARISTRA führen wir die Scans gewissenhaft durch und können Ihnen dank schneller und gründlicher Diagnostik einen frühen Therapiebeginn ermöglichen oder rasche Entwarnung geben.

Erkrankungen von Gehirn, Kopf & Schädel im MRI erkennen

Folgende Krankheiten können mit Hilfe einer MRI-Untersuchung des Gehirns sicher erkannt oder aber ausgeschlossen werden:

  • Epilepsie
  • Parkinson
  • Demenz
  • Tumor im Schädelbereich oder Gehirn
  • Meningitis
  • Creutzfeld-Jacob
  • Durchblutungsstörungen
  • Fehl- und Missbildungen
  • Entwicklungsstörungen
  • Multiple Sklerose
  • Entzündungen, Verengungen & Verkalkungen
  • Krankhafte Gefässerweiterungen
  • Schädel-Hirn-Trauma
  • Stoffwechselstörungen
  • degenerative Hirnveränderungen
  • Gefässaneurysma

Bilder eines Schädel-MRI

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In der Regel können wir Ihnen kurzfristig einen Termin zur MRI-Untersuchung anbieten. Sie können Ihren Wunschtermin auch gerne über dieses Formaular anfragen und wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen zurück.

Bitte beachten Sie, dass Sie ein Überweisungsschreiben Ihres Arztes benötigen. Ansonsten können Kosten für die Untersuchung anfallen.

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