MRI Nieren, Blase und Harnwege

Die Magnetresonanztomographie (MRI) der Nieren bei ARISTRA ermöglicht die detailreiche Darstellung der Nieren sowie der ableitenden Harnwege. Sie kann dabei helfen, mögliche Erkrankungen und Fehlbildungen zu diagnostizieren.
Inhaltsverzeichnis
Illustration MRT Schulter bei ARISTRA

Beschwerden, wegen denen ein MRI von Nieren, Blase und Harnwege angebracht sein kann

  • Diagnose und Klassifizierung von Nierentumoren
  • Verlaufskontrolle von Tumorerkrankungen (Primärtumoren oder Metastasen in der Niere und den Harnwegen)
  • Beurteilung von Fehlbildungen der Nieren und der Harnwege
  • Diagnose und Verlaufskontrolle von Entzündungen
  • Beurteilung der Urinausscheidung
  • Abklärung der Ursache bei gestauten Harnwegen
  • Einordnung von unklaren Zufallsbefunden, die sich aus anderen Untersuchungen wie Sonographie und Computertomographie ergeben haben
MRI Nieren, Blase und Harnwege Illustration
Expert:innen Urologie
PD Dr. med. Markus Zimmermann
PD Dr. med. Markus Zimmermann

Facharzt für Radiologie
Experte für Abdomen
PD Dr. med. Markus Zimmermann ist Experte für interventionelle Radiologie, mit Fokus auf onkologische Interventionen, sowie abdominelle Bildgebung, mit Schwerpunkt in der CT- und MRI- Diagnostik der Leber. Er hat mehrere Jahre als Oberarzt an der Uniklinik der RWTH Aachen gearbeitet und war dort bereichsleitend für die Angiographie zuständig.
PD Dr. med. Markus Zimmermann ist Experte für interventionelle Radiologie sowie abdominelle Bildgebung mit Schwerpunkt in der CT- und MRI-Diagnostik der Leber.
PD Dr. med. Andreas Lubienski
PD Dr. med. Andreas Lubienski

Facharzt für Radiologie
Experte für Abdomen und Bewegungsapparat
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Lubienski ist Facharzt für diagnostische Radiologie und Experte für Abdominalradiologie, Muskuloskelettalradiologie sowie Interventionelle Radiologie. Als Autor und Co-Autor war er während seiner wissenschaftlichen Laufbahn an mehr als 150 Publikationen beteiligt.
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Lubienski ist Facharzt für Radiologie und Experte für Abdominalradiologie, Muskuloskelettalradiologie sowie Interventionelle Radiologie.
Die Nieren liegen im Bauchraum und filtern kontinuierlich unser Blut. Ein gesunder Mensch besitzt zwei von ihnen. Sie regulieren den Wasser- und Elektrolythaushalt des Menschen und scheiden Gift- beziehungsweise Abfallstoffe über die Harnwege aus dem Körper aus.

Mit einem MRI können das Gewebe und die Durchblutung der Nieren, sowie die Urinausscheidung beurteilt werden. Durch den exzellenten Weichteilkontrast des MRI können auch kleine Veränderungen präzise diagnostiziert werden.

Die Untersuchung dauert ungefähr 30 Minuten und findet entspannt in Rückenlage statt. Abhängig von der medizinischen Fragestellung der Untersuchung wird gegebenenfalls ein Kontrastmittel verwendet. So kann die Durchblutung der Nieren und die Kontrastmittelausscheidung über die Harnwege beurteilt werden.

Die MRI-Untersuchungen der Nieren bei ARISTRA werden in Zusammenarbeit mit international anerkannten Expert:innen für die urologische Bildgebung fortlaufend weiterentwickelt. So können die Aufnahmen vor Ort mit modernster Aufnahmetechnik und nach neuestem Stand der Wissenschaft angefertigt werden. Die Auswertung Ihrer Aufnahmen wird durch unsere Spezialist:innen auf dem Gebiet der urogenitalen Radiologie durchgeführt.

MRI Nieren, Blase und Harnwege » Auf einen Blick

Die ARISTRA-Spezialist:innen freuen sich darauf Sie vor Ort begrüssen zu dürfen. In den modernen Praxisräumlichkeiten erwarten Sie eine angenehme Atmosphäre, kurze Wartezeiten und eine persönliche ärztliche Betreuung während der gesamten Untersuchung.
Dauer und Preis
ca. 40 Minuten
Von der Krankenkasse übernommen*
Untersuchung
Strahlungsfrei
Schnelle Terminvergabe
* Die angegebenen Kosten sind nicht als Pauschalpreise, sondern lediglich als Orientierungshilfe zu verstehen. Die Gebühren für ärztliche Leistungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) unter Berücksichtigung der Schwierigkeit und des Zeitaufwands der einzelnen Leistung sowie der Umstände bei der Ausführung nach billigem Ermessen unter Berücksichtigung der individuellen Einzelumstände bestimmt. Werden entstehende Kosten nicht von der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung übernommen, sind sie von der behandelten Person selbst zu zahlen.

Bilder einer MRI Nieren, Blase und Harnwege

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