MRI-Untersuchung des Abdomen – Erkrankungen abklären

Beschwerden im und um den Bauchraum können den Alltag von Betroffenen stark einschränken. Gleich, welche Beschwerden vorliegen – eine Untersuchung mittels MRI kann abklären, ob Veränderungen an den unterschiedlichen anatomischen Strukturen im Bauchraum bestehen. Auf diese Weise leistet die Bildgebung mittels Abdomen MRI einen oft entscheidenden Beitrag zur Diagnostik von Erkrankungen - ganz ohne invasiven operativen Eingriff.
kurzfristige MRI-Termine
Befund kurz nach der Untersuchung
modernste Technik auf dem neuesten Stand der Wissenschaft
strahlenfreie Untersuchung

Wann zum Abdomen MRI?

MRI Darm bei ARISTRA Illustration
Eine MRI-Untersuchung des Abdomens ist bei vielen verschiedenen Beschwerden sinnvoll. Hierzu zählen etwa Verdauungsprobleme sowie akute und chronische Schmerzen im Bauchraum. Typische Erkrankungen können etwa sein:
  • Entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa
  • Entzündungen anderer Organe wie z.B. Leber, Gallenblase, Bauchspeicheldrüse etc.
  • Gutartige und bösartige Tumore
  • Gallensteine oder Nierensteine
  • Bauchdeckenbrüche, Leistenbrüche
Ein MRI des Abdomens untersucht einen gross gefassten Bereich und gibt einen ersten, oft entscheidenden Hinweis auf die Ursache der Beschwerden. Je nach individueller Situation kann eine gezielte weiterführende Untersuchung z.B. eines einzelnen Organs wie der Leber, der Niere oder des Dünn- oder Dickdarms sinnvoll sein.

Ablauf eines Abdomen MRI bei ARISTRA

Markus Zimmermann
PD Dr. med.
Markus Zimmermann
Facharzt für Radiologie
Experte für Abdomen
PD Dr. med. Markus Zimmermann ist Experte für interventionelle Radiologie, mit Fokus auf onkologische Interventionen, sowie abdominelle Bildgebung, mit Schwerpunkt in der CT- und MRI- Diagnostik der Leber. Er hat mehrere Jahre als Oberarzt an der Uniklinik der RWTH Aachen gearbeitet und war dort bereichsleitend für die Angiographie zuständig.
PD Dr. med. Markus Zimmermann ist Experte für interventionelle Radiologie sowie abdominelle Bildgebung mit Schwerpunkt in der CT- und MRI-Diagnostik der Leber.
Kai-Thorsten Müller
Dr. med.
Kai-Thorsten Müller
Facharzt für Radiologie
Experte für Abdomen, Neurologie und Orthopädie
Dr. med. Kai-Thorsten Müller besitzt langjährige Erfahrung in der Schnittbilddiagnostik des Bewegungsapparates, in den Bereichen der Neurologie und des Abdomens.
Dr. med. Kai-Thorsten Müller besitzt langjährige Erfahrung in der Schnittbilddiagnostik des Bewegungsapparates, in den Bereichen der Neurologie und des Abdomens.
Andreas Lubienski
PD Dr. med.
Andreas Lubienski
Facharzt für Radiologie - DeGIR-Spezialist für minimal-invasive Schmerztherapie
Experte für Abdomen und Bewegungsapparat
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Lubienski ist Facharzt für diagnostische Radiologie und Experte für Abdominalradiologie, Muskuloskelettalradiologie sowie Interventionelle Radiologie. Als Autor und Co-Autor war er während seiner wissenschaftlichen Laufbahn an mehr als 150 Publikationen beteiligt. Er ist DeGIR-Spezialist für minimal-invasive Schmerztherapie
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Lubienski ist Facharzt für Radiologie und Experte für Abdominalradiologie, Muskuloskelettalradiologie sowie Interventionelle Radiologie.
Markus Zimmermann
PD Dr. med.
Markus Zimmermann
Facharzt für Radiologie
Experte für Abdomen
PD Dr. med. Markus Zimmermann ist Experte für interventionelle Radiologie, mit Fokus auf onkologische Interventionen, sowie abdominelle Bildgebung, mit Schwerpunkt in der CT- und MRI- Diagnostik der Leber. Er hat mehrere Jahre als Oberarzt an der Uniklinik der RWTH Aachen gearbeitet und war dort bereichsleitend für die Angiographie zuständig.
PD Dr. med. Markus Zimmermann ist Experte für interventionelle Radiologie sowie abdominelle Bildgebung mit Schwerpunkt in der CT- und MRI-Diagnostik der Leber.
Kai-Thorsten Müller
Dr. med.
Kai-Thorsten Müller
Facharzt für Radiologie
Experte für Abdomen, Neurologie und Orthopädie
Dr. med. Kai-Thorsten Müller besitzt langjährige Erfahrung in der Schnittbilddiagnostik des Bewegungsapparates, in den Bereichen der Neurologie und des Abdomens.
Dr. med. Kai-Thorsten Müller besitzt langjährige Erfahrung in der Schnittbilddiagnostik des Bewegungsapparates, in den Bereichen der Neurologie und des Abdomens.
Andreas Lubienski
PD Dr. med.
Andreas Lubienski
Facharzt für Radiologie - DeGIR-Spezialist für minimal-invasive Schmerztherapie
Experte für Abdomen und Bewegungsapparat
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Lubienski ist Facharzt für diagnostische Radiologie und Experte für Abdominalradiologie, Muskuloskelettalradiologie sowie Interventionelle Radiologie. Als Autor und Co-Autor war er während seiner wissenschaftlichen Laufbahn an mehr als 150 Publikationen beteiligt. Er ist DeGIR-Spezialist für minimal-invasive Schmerztherapie
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Lubienski ist Facharzt für Radiologie und Experte für Abdominalradiologie, Muskuloskelettalradiologie sowie Interventionelle Radiologie.
Markus Zimmermann
PD Dr. med.
Markus Zimmermann
Facharzt für Radiologie
Experte für Abdomen
PD Dr. med. Markus Zimmermann ist Experte für interventionelle Radiologie, mit Fokus auf onkologische Interventionen, sowie abdominelle Bildgebung, mit Schwerpunkt in der CT- und MRI- Diagnostik der Leber. Er hat mehrere Jahre als Oberarzt an der Uniklinik der RWTH Aachen gearbeitet und war dort bereichsleitend für die Angiographie zuständig.
PD Dr. med. Markus Zimmermann ist Experte für interventionelle Radiologie sowie abdominelle Bildgebung mit Schwerpunkt in der CT- und MRI-Diagnostik der Leber.
Kai-Thorsten Müller
Dr. med.
Kai-Thorsten Müller
Facharzt für Radiologie
Experte für Abdomen, Neurologie und Orthopädie
Dr. med. Kai-Thorsten Müller besitzt langjährige Erfahrung in der Schnittbilddiagnostik des Bewegungsapparates, in den Bereichen der Neurologie und des Abdomens.
Dr. med. Kai-Thorsten Müller besitzt langjährige Erfahrung in der Schnittbilddiagnostik des Bewegungsapparates, in den Bereichen der Neurologie und des Abdomens.
Andreas Lubienski
PD Dr. med.
Andreas Lubienski
Facharzt für Radiologie - DeGIR-Spezialist für minimal-invasive Schmerztherapie
Experte für Abdomen und Bewegungsapparat
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Lubienski ist Facharzt für diagnostische Radiologie und Experte für Abdominalradiologie, Muskuloskelettalradiologie sowie Interventionelle Radiologie. Als Autor und Co-Autor war er während seiner wissenschaftlichen Laufbahn an mehr als 150 Publikationen beteiligt. Er ist DeGIR-Spezialist für minimal-invasive Schmerztherapie
Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Lubienski ist Facharzt für Radiologie und Experte für Abdominalradiologie, Muskuloskelettalradiologie sowie Interventionelle Radiologie.
Nächstes Teammitglied
Vorheriges Teammitglied
Ein Abdomen MRI wird bequem in Rückenlage durchgeführt und dauert je nach Fragestellung ca. 30 Minuten. Während der Behandlung tragen Sie einen Gehörschutz, da das starke Magnetfeld im MRI-Gerät laute Klopfgeräusche verursacht. Die/der Patient:in wird in der Regel mit dem Kopf voraus in das MRI-Gerät geschoben. An all unseren ARISTRA MRI-Standorten nutzen wir in der Regel MRI-Geräte mit einer Öffnung von 70 Zentimetern. Eine Untersuchung ist damit in der Regel problemlos möglich. Für ängstliche Patient:innen halten wir jedoch immer auch ein Beruhigungsmittel bereit, um die Untersuchung zu ermöglichen.

Gut zu wissen: Im Gegensatz zu einer CT-Untersuchung ist eine MRI-Untersuchung strahlenfrei und belastet den Körper damit weniger.
Muss man für ein Abdomen MRI nüchtern sein?
Abhängig davon, welche Bereiche genau untersucht werden sollen, kann es notwendig sein, vor einem MRI des Abdomens nüchtern zu sein. Dies gilt vor allem vor einer Untersuchung der Gallenwege (auch MRCP genannt) sowie vor einer Untersuchung des Magen-Darm-Traktes. Im Vorfeld der Untersuchung klären wir unsere Patient:innen jedoch genau über die Vorbereitung vor dem Abdomen MRI auf.
MRI des Abdomens und Kontrastmittel
Ein Kontrastmittel wird während der MRI-Untersuchung über die Armvene injiziert. Der Wirkstoff reichert sich in verschiedenen Gewebearten unterschiedlich an und ermöglicht unseren Radiolog:innen einen genauen Blick auf die inneren Organe. Insbesondere bei der Frage nach einem Tumor oder entzündlichen Erkrankungen kommt Kontrastmittel zum Einsatz. Dabei verwenden wir bei ARISTRA an allen Standorten ausschliesslich vielfach erprobtes und sicheres Kontrastmittel, das bei normaler Nierenfunktion problemlos innerhalb eines Tages ausgeschieden wird.

MRI des Abdomens - was sieht man?

Der Bauchraum unterteilt sich in drei Bereiche. Während eines MRI des Abdomens können der gesamte Bauchraum oder lediglich Teilabschnitte untersucht werden. Dabei ist wichtig zu wissen, dass Beschwerden im Mittelbauch ihren Ursprung auch im Oberbauch haben können und umgekehrt. Liegt kein Anfangsverdacht vor, ist darum eine umfassende Untersuchung wichtig für eine präzise Diagnostik.
MRI-Oberbauch – Magen, Leber & Co.
Der Oberbauch umfasst den Bereich zwischen den Rippen und dem Bauchnabel. Beschwerden in diesem Bereich können viele verschiedene Ursachen haben, darum ist eine umfassende Untersuchung im MRI sinnvoll, um einen Anhaltspunkt zu finden und Patient:innen rasch zu helfen. Folgende Organe zählen zum Oberbauch:
Manche dieser Bereiche können im Rahmen eines eigenen MRI untersucht werden - etwa die Bauchspeicheldrüse oder die Leber.
Mittel- und Unterbauch im MRI untersuchen
Der Mittelbauch ist nicht klar abgrenzbar und umfasst circa den Bereich rund um den Bauchnabel. Gemeinsam mit dem Unterbauch umfasst er den Dick- und Dünndarm, den Blinddarm sowie die Nieren und die Beckeneingeweide inklusive Harnblase. Besteht der Verdacht auf entzündliche Prozesse im und um den Darm, konzentriert sich die Radiologie im MRI meist auf diesen Bereich.

Ebenfalls zum Unterbauch zählen bei Frauen die Gebärmutter mit Eileitern und Eierstöcken. Bei Beschwerden in diesem Bereich wird meist eine eigenen MRI des Unterleibs durchgeführt, um z. B. entzündliche Veränderungen, eine Endometriose oder gynäkologische Tumore zu erkennen.

Beim Mann zählt die Prostata zum Bereich des Unterbauches. Eine Untersuchung der Prostata ist vor allem für die Krebsprävention wichtig. Die Prostata MRI ist als diagnostisches Verfahren für Patienten sehr viel angenehmer und auch präziser als die klassische Tastuntersuchung.

MRI Abdomen » Auf einen Blick

Dauer und Preis
ca. 30 Minuten
Von der Krankenkasse übernommen*
Untersuchung
Strahlungsfrei
Schnelle Terminvergabe
* Die angegebenen Kosten sind nicht als Pauschalpreise, sondern lediglich als Orientierungshilfe zu verstehen. Die Gebühren für ärztliche Leistungen werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) unter Berücksichtigung der Schwierigkeit und des Zeitaufwands der einzelnen Leistung sowie der Umstände bei der Ausführung nach billigem Ermessen unter Berücksichtigung der individuellen Einzelumstände bestimmt. Werden entstehende Kosten nicht von der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung übernommen, sind sie von der behandelten Person selbst zu zahlen.
MRI-Untersuchungen auf einen BlickMRI-Untersuchungen auf einen Blick

MRCP Abdomen MRI & MR-Enterographie (Sellink)

Die Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie (MRCP) ist eine Sonderform des Abdomen MRI. Ziel dieser Untersuchung ist eine Darstellung der Gallenblase, der Gallengänge sowie der Gänge der Bauchspeicheldrüse.
In aller Regel erfolgt zusätzlich ein komplettes Oberbauch MRI, um insbesondere eine umfassende Abklärung der Leber und der Bauchspeicheldrüse zu gewährleisten. Bei dieser Untersuchung kommt meistens ein leberspezifisches Kontrastmittel zum Einsatz, das eine optimierte Abklärung von Erkrankungen der Leber ermöglicht. Bei einem allgemeinen Abdomen MRI wird das leberspezifische Kontrastmittel in der Regel nicht verabreicht.

Das Sellink MRI (MR-Enterographie) untersucht den Dünndarm. Hier ist eine besondere Vorbereitung vor dem MRI notwendig. Bereits einige Tage zuvor sollten Patient:innen ballaststoffarme Kost zu sich nehmen. Am Untersuchungstag selbst ist es wichtig, dass Sie ab 6 Stunden vor dem MRI keine festen Speisen mehr zu sich nehmen.

In der Praxis erhalten Sie eine spezielle Zuckerlösung zum Trinken, die dafür sorgt, dass der Dünndarm später auf den Aufnahmen gut erkennbar ist. Zusätzlich wird ein Kontrastmittel injiziert und die Darmtätigkeit mit einem weiteren Medikament (z.B. Buscopan) kurzzeitig gehemmt. Diese Massnahmen sorgen dafür, dass scharfe Aufnahmen entstehen, die unsere Radiolog:innen gut bewerten können. Die gehemmte Darmtätigkeit hält nur kurz an und sowohl die Zuckerlösung als auch das Kontrastmittel werden im Laufe des Tages problemlos ausgeschieden.

Vorteile des Abdomen MRIs

Eine Magnetresonanztomographie des Bauches bietet eine schonende und nichtinvasive Abklärung bei verschiedenen Beschwerden. So können Veränderungen an den Organen wie z.B. Entzündungen, Tumore und vieles mehr unkompliziert untersucht werden. Insbesondere vor einem operativen Eingriff kann ein MRI des Abdomens sinnvoll sein, um sich vorab ein Bild des Bauchraumes zu machen.

Im Gegensatz zu anderen Untersuchungen wie einer CT oder Röntgenuntersuchungen ist das MRI strahlenfrei und kann damit in den meisten Fällen problemlos eingesetzt werden.

Bilder eines MRI Abdomen

Wir bieten die Untersuchung in folgenden Instituten an:
Schnelle Radiologie-Termine bei der ARISTRA-Hotline

Online MRI-Termin vereinbaren

In der Regel können wir Ihnen einen kurzfristigen Termin zur MRI-Untersuchung anbieten. Sie können ihren Wunschtermin über dieses Formular anfragen.
CH Untersuchungen

Um einen Termin abzusagen, nutzen Sie bitte unser Formular zur Terminabsage.

+49 800 000 28 48
Direkt verbinden
Termin vereinbaren
warningpointer-up
Secret Link