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Diagnostische Abklärung bei starken Halsschmerzen

MRI des Halses bei ARISTRA

Viele Erkrankungen im Halsbereich verlaufen lange Zeit schmerzfrei und ohne weitere spezifische Symptome. Patient:innen verwechseln Veränderungen oftmals mit einer leichten Erkältung, die mit Schluckbeschwerden, Heiserkeit und Husten einhergeht. Die erste Anlaufstelle ist in der Regel die/der Hausärzt:in oder Ihr:e HNO-Ärzt:in. Bei einer Überweisung in die Radiologie sind Sie bei ARISTRA in guten Händen. Unsere erfahrenen Radiolog:innen führen das MRI des Halses durch und besprechen direkt den Befund mit Ihnen. So steht einer zielgerichteten Behandlung Ihrer Beschwerden nichts mehr im Wege.

MRI Hals Auf einen Blick

Die ARISTRA-Spezialist:innen freuen sich darauf Sie vor Ort begrüssen zu dürfen. In den modernen Praxisräumlichkeiten erwarten Sie eine angenehme Atmosphäre, kurze Wartezeiten und eine persönliche ärztliche Betreuung während der gesamten Untersuchung.

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Dauer

Icon Zeit ca. 45 Minuten
Selbstzahlerpreis auf Anfrage

Untersuchung

Icon check-mark Strahlungsfrei
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Die Kosten für die Behandlung werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Selbstzahler können sich ein individuelles Angebot einholen.

Wann zum Hals-MRI?

MRT Hals Icon
MRT Hals Icon

Eine Magnetresonanztomographie von Hals und Halswirbelsäule sollte sowohl bei anhaltenden Beschwerden sowie zur Vor- und Nachsorge durchgeführt werden. Bei ARISTRA fertigen unsere Radiolog:innen präzise MRI-Aufnahmen an und leisten damit einen wichtigen Beitrag für einen frühen Therapiebeginn. Folgende Beschwerden und Symptome können erste Anzeichen für Probleme im Halsbereich und Rachenraum sein:

  • Schluckbeschwerden
  • Heiserkeit
  • geschwollene Lymphknoten
  • Husten
  • starke Schmerzen im Halsbereich
  • Probleme mit den oberen Atemwegen
  • Schmerzen und Bewegungseinschränkungen der Halswirbelsäule (HWS)
  • ausstrahlende Schmerzen

Gut zu wissen:

Vor allem bei Rauchern kann eine regelmässige Vorsorgeuntersuchung sinnvoll sein, um Karzinome im Mund- und Rachenbereich frühzeitig zu entdecken.

Neben diesen typischen Symptomen gibt es eine Reihe weiterer Symptome, die eher unspezifisch sind. Dazu gehören Fieber, vor allem hohes Fieber, allgemeine Schmerzen, trockene Schleimhäute oder Schnupfen. Auch diese können durch eine Hals-MRI-Untersuchung genau beurteilt und eingeordnet werden.

Ablauf der MRI-Untersuchung bei ARISTRA

Die Untersuchung des Kopf-Hals-Bereichs mittels Magnetresonanztomographie erfolgt in Rückenlage auf einer Liege. Die gesamte MRI-Untersuchung dauert zwischen 20 und 45 Minuten. Vor der Untersuchung legen Patient:innen alle metallischen Gegenstände sowie Schmuck und Handy ab. Da durch das Magnetfeld im MRI-Gerät laute Klopfgeräusche entstehen, erhalten Sie Kopfhörer.

Um die Halsregion auf den späteren MRI-Aufnahmen optimal beurteilen zu können, ist in vielen Fällen die Gabe eines Kontrastmittels notwendig. So kann die Gewebestruktur besser dargestellt werden – etwa bei dem Verdacht auf einen Tumor. Bei einer Untersuchung der Wirbelsäule ist hingegen meist kein MRI Kontrastmittel notwendig. Die Ausnahme ist hier eine Betrachtung des Rückenmarks bei Verdacht auf Multiple Sklerose.

Im Anschluss an die Untersuchung können die MRI-Bilder und der Befund in der Regel direkt mit der/dem behandelnden Radiolog:in besprochen werden. Lediglich in komplizierten Fällen kann die/der Radiolog:in vorab das ARISTRA-Netzwerk kontaktieren und Ihre MRI-Aufnahmen mit verschiedenen Spezialist:innen diskutieren. So erhalten Sie stets eine umfassend geprüfte und präzise Diagnose. Die weiteren Therapieschritte planen Sie anschliessend mit Ihrer/Ihrem überweisenden Ärzt:in.

Wichtig:

Sollten Sie einen Herzschrittmacher tragen, informieren Sie bitte Ihre:n Ärzt:in vor der Untersuchung. Ein Hals-MRI ist in den meisten Fällen trotzdem möglich, es müssen jedoch bestimmte Einstellungen an Ihrem Herzschrittmacher vorgenommen werden.

Bei ARISTRA kommen MRI-Geräte mit einer grossen Öffnung von 70 Zentimetern zum Einsatz. Für die meisten Patient:innen ist die Untersuchung auf diese Weise sehr komfortabel. Dennoch erhält jede:r Patient:in während dem MRI einen Notfallknopf. Damit kann das MRI jederzeit unterbrochen werden. Zusätzlich halten wir ein Beruhigungsmittel bereit. Beachten Sie jedoch, dass Sie nach der Gabe des Mittels von einer Begleitperson nach Hause gebracht werden müssen.

Erkrankungen der Kopf-Hals-Region

Es gibt eine Vielzahl an Erkrankungen, die den Hals betreffen können und durch eine Untersuchung mittels MRI rechtzeitig erkannt werden können. Damit leistet die bildgebende Diagnostik einen wichtigen Beitrag zu einer zielgerichteten Behandlung und Linderung der Schmerzen. Zu den Erkrankungen, die unsere Radiolg:innen im MRI erkennen können, gehören insbesondere:

  • Gutartige und bösartige Tumore (Kehlkopf, Speicheldrüse, Mund)
  • Zysten
  • Lipome
  • Lymphknotenerkrankungen und Lymphknotenmetastasen
  • Erkrankungen rund um die Schilddrüse (Vergrösserung, Verkleinerung, Morbus Basedow, Tumore)
  • Abszesse im Rachenraum sowie Tumore in diesem Bereich
  • Flüssigkeitseinlagerungen in den Stimmbändern
  • Auffälligkeiten der Muskulatur (Schluckbeschwerden, Schiefhals, ungünstige Narbenbildung nach OP oder Unfall)
  • Veränderungen der Halswirbelsäule (HWS)
  • Entzündungen im Nasen-Rachen-Raum wie beispielsweise Mandelentzündung (Angina tonsillaris), Halsentzündung, Kehlkopfentzündung (Laryngitis) oder Rachenentzündung (Pharyngitis)
  • Epstein-Barr-Virus (Pfeiffersches Drüsenfieber)
  • Im Bereich der Wirbelsäule Multiple Sklerose

MRI des Halses – diese Bereiche werden untersucht

Mit dem MRI können alle Strukturen des Halsbereichs genau dargestellt und auf krankhafte Veränderungen hin beurteilt werden. Dabei dient die Untersuchung sowohl der Abklärung akuter Beschwerden als auch der Vor- und Nachsorge. Die Darstellung folgender Bereiche ist anhand einer MRI-Untersuchung möglich:

  • Rachen & Mundhöhle
  • Kehlkopf
  • Stimmlippen
  • Speicheldrüsen
  • Speise- und Luftröhre
  • Lymphknoten
  • Schilddrüse
  • Gefässe
  • Halswirbelsäule
  • Teile des Rückenmarks

Halswirbelsäule

Speziell für den Bereich der Halswirbelsäule führen wir bei ARISTRA auch ein gesondertes MRI der Wirbelsäule durch, um Veränderungen in diesem Bereich abzuklären. Ein MRI ist im Gegensatz zu einer CT schonend und strahlungsarm.

Bilder eines Hals-MRI

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