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MRI in Bern Umfassende Diagnostik

Das MRI (Magnetic Resonance Imaging) bezeichnet ein Verfahren der bildgebenden Diagnostik. Mithilfe eines MRIs können Knochen, Bänder, Muskeln, Sehnen und Organe beurteilt werden. Damit stellt das MRI einen wichtigen Bestandteil bei der Diagnose von verschiedenen Erkrankungen dar. Bei ARISTRA profitieren unsere Patient:innen von einer kurzfristigen Terminvereinbarung, einer umfassenden Untersuchung durch Expert:innen der Radiologie und unser Expert:innen-Netzwerk. In unserer Praxis in Bern sind Dr. med. Ergun Tuncdogan, Dr. med. Nikolaus Loehr und PD Dr. med. Christoph Agten an Ihrer Seite und führen die Untersuchung sicher durch.

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Das MRI Bern

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Tel: 031 313 04 00
Fax: 031 313 04 09

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Schwanengasse 5-7
3011 Bern

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Montag bis Freitag
08:00 - 17:00 Uhr

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Die Parkhäuser Bahnhof, City West und Mobiliar sind in kurzer Distanz zu Fuss erreichbar.

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Die Stationen Bahnhof und Hirschengraben sind in unmittelbarer Nähe zum MRI Bern.

Termin vereinbaren

Ablauf des MRI in Bern

Sobald Sie eine Überweisung für die MRI-Untersuchung erhalten oder eine Abklärung Ihrer Beschwerden wünschen, können Sie in unserer Praxis für bildgebende Verfahren einfach und unkompliziert einen Termin vereinbaren. Sie erreichen uns für die Terminvereinbarung telefonisch montags bis freitags von 8-17 Uhr unter der 031 313 04 00. Alternativ können Sie gerne auch unsere Online-Terminvereinbarung nutzen.

Gut zu wissen: Neben dem MRI bieten wir in unserer Praxis auch andere Untersuchungen der Diagnostischen Radiologie an. Hierzu zählen unter anderem die Computertomographie (CT) sowie Röntgen und Ultraschall. Damit ermöglichen wir unseren Patient:innen eine große Bandbreite an Untersuchungsmöglichkeiten.

Eine spezielle Vorbereitung vor dem MRI ist in der Regel nicht notwendig. In seltenen Fällen kann es notwendig sein, dass Patient:innen nüchtern sind – dies teilen wir Ihnen jedoch vorab mit. Am Untersuchungstag kommen Sie in unsere Praxis und legen vor der Untersuchung alle metallischen Gegenstände wie Handy, Geldbeutel, Piercings etc. ab. Sofern sich an der Kleidung Metallknöpfe befinden, müssen Sie auch diese ablegen, denn Metall im MRI kann die Bildqualität beeinträchtigen.

Gut zu wissen: Schrauben, Drähte oder Nägel von vorangegangenen Operationen sind in der Regel kein Problem. Nichtsdestotrotz sollten Sie dies im Aufklärungsbogen angeben – so können unsere Radiolog:innen Auffälligkeiten auf den späteren Aufnahmen richtig einordnen. Bei Patient:innen mit einem Herzschrittmacher sind Untersuchungen mittels CT meist die sichere Alternative.

Je nachdem, welche Untersuchung Sie benötigen, kann ein Kontrastmittel für die Untersuchung notwendig sein. Dieses wird entweder über eine Armvene injiziert oder kann vorab getrunken werden. Die Kontrastmittel, die wir in unserer Praxis in Bern verwenden sind gut erforscht, vielfach erprobt und sicher. Sie werden in der Regel problemlos über die Niere wieder ausgeschieden. Bestehen Unverträglichkeiten teilen Sie dies Dr. Tuncdogan frühzeitig mit.

Eine MRI-Untersuchung ist eine sichere Untersuchung. In unserer Praxis arbeiten wir mit einem MRI-Gerät, dessen Öffnung komfortable 70 Zentimeter beträgt. Wir nutzen ein 3 Tesla Gerät vom Model GE Signa Pioneer 3T. Für die meisten Patient:innen ist die Untersuchung damit problemlos möglich. Dennoch halten wir stets ein leichtes Beruhigungsmittel bereit, um auch sehr ängstlichen Patient:innen die Untersuchung zu ermöglichen. In diesen Fällen müssen Sie jedoch von einer Begleitperson sicher nach Hause gebracht werden.

Während der Untersuchung im MRI-Gerät entstehen laute Klopfgeräusche. Aus diesem Grund erhält jeder Patient Ohrenschützer, die während der gesamten Untersuchung getragen werden und über welche sie mit dem Team verbunden sind. Ein Notfallknopf ermöglicht den Abbruch der Untersuchung zu jedem Zeitpunkt. Wichtig ist, dass Sie während des MRIs möglichst still liegen. Nur so entstehen scharfe Aufnahmen, die unsere Experten für Radiologie, PD Dr. Agten, Dr. Loehr und Dr. Tuncdogan dann auswerten können.

Gut zu wissen: Ein MRI dauert abhängig vom Bereich und der Fragestellung zwischen 20 und 30 Minuten.

Ein MRI arbeitet mit einem starken Magnetfeld und Radiowellen. Auf diese Weise können unterschiedliche Strukturen im Körper gut sichtbar gemacht werden. Hierzu zählen etwa Organe, Muskeln, Sehnen und Fettgewebe. Das Magnetfeld wirkt dabei auf die Wassermoleküle, die im Körper enthalten sind. Die Moleküle richten sich dem Magnetfeld entsprechend aus. Gezielte Radiowellenimpulse ändern das Magnetfeld kurzzeitig. In diesem Moment werden die Aufnahmen vom MRI-Gerät angefertigt und der Computer rechnet diese schließlich in Bilder um.

Direkt im Anschluss an die Untersuchung beurteilen unsere Radiologen vor Ort die Aufnahmen und erstellen eine Diagnose. Sie können Ihren Befund aus unserer Praxis über einen QR-Code downloaden.

Dr. med. Ergun Tuncdogan ist Facharzt für Radiologie und Experte für Neuroradiologie. Vor seiner Tätigkeit im MRI Bern hat er in verschiedenen Spitälern der Schweiz gearbeitet und das Röntgeninstitut Marktgasse gegründet, wo er langjähriger Leiter war.

PD Dr. med. Christoph Agten ist medizinischer Leiter des MRI Bern und ein international bekannter Experte für die muskuloskelettale Radiologe mit Schwerpunkt auf Untersuchungen des Bewegungsapparats.

Dr. med. Nikolaus Loehr ist in der Praxis in Bern Ihr erfahrener Radiologe für das MRI des Bewegungsapparates. Er besitzt darüber hinaus langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der allgemeinen radiologischen Bildgebung und hat lange Zeit in der Unfallchirurgie gearbeitet.

Als Patient:in profitieren Sie hier vom ARISTRA-Netzwerk. Bei komplexen Fragestellungen der diagnostischen Bildgebung können sich die Radiologen vor Ort in Bern mit international tätigen Radiolog:innen mit verschiedenen Spezialisierungen aus unserem Netzwerk beraten. In diesen Fällen dauert die Diagnosestellung meist etwas länger. Gerne vereinbaren wir dann einen separaten Termin in unserer Praxis und klären alle Fragen im persönlichen Gespräch. Darüber hinaus können wir die Diagnose-Übermittlung in diesen Fällen auch via Telefon durchführen.

Gut zu wissen: Wurden Sie zu uns überwiesen, erhält Ihr:e überweisende:r Ärzt:in ebenfalls das Ergebnis der Untersuchung und bespricht dann das weitere Vorgehen mit Ihnen. Dies ist auch abhängig vom gewählten Versicherungsmodell. Sind Sie wegen Beschwerden direkt zu uns gekommen, können wir Ihnen in der Regel erfahrene Ärzt:innen für den jeweiligen Fachbereich empfehlen, die dann eine geeignete Therapie finden.

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ARISTRA Grafik Experten-Netzwerk
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Kosten für ein MRI in Bern

Die Kosten für ein MRI unterscheiden sich je nach Körperregion und hinsichtlich der Frage, ob für die Untersuchung ein Kontrastmittel benötigt wird. In den meisten Fällen übernimmt die Krankenversicherung im Rahmen der Grundversicherung die jeweiligen Kosten für das MRI. Darüber hinaus sind wir jedoch auch für internationale Selbstzahler:innen gerne da. Die Preise für die MRI-Untersuchung klären wir dann individuell ab.

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